Grundausführung Flex Lötmasken

(Europa Patent Nr. 1252961)

Die Flex-Lötmaske hat folgende Möglichkeiten:

Das neue Flex-Lötmasken System kann in jeden vorhandenen Original-Lötrahmen eingebaut oder als selbständige Lösung eingesetzt werden (z.B. Fingertransport).

Die neue Flex-Lötmaske ist so aufgebaut, damit möglichst viele Leiterplatten ohne spezielle Lötschablone gelötet werden können.

Im Flex Lötrahmen können verschiedene Grössen von Leiterplatten mit rundum Auflage gehalten und mit über die Leiterplattenkanten hervorragenden Bauteilen (rundum) gelötet werden.

Es sind ausser den Standard-Auflagestegen auch andere Formen möglich so z.B. breitere Auflagen, um eventuelle Massen-Flächen am Rand abzudecken.

Alle Einstellungen am Flex-Lötrahmen sind ohne Werkzeuge von Hand durchführbar.

Vorteile auf einen Blick:

  • Kein seitliches Spannen (Druck) der Printplatten beim Löten
  • Alle 4 Seiten geschlossen mit Auflage
  • Rundum Auflage der Printplatten im Lötprozess (Analog Lötmasken)
  • Printplatte mit Leuchtdioden, Schaltern, Steckern etc., welche rundum über die Leiterplattenkanten ragen, können gelötet werden
  • Querlöten von längeren Leiterplatten mit rundum Auflage (spez. Querstege)
  • Schwallschutz beim Eintauchen in die Lötwelle (Front)
  • Schutz der Bauelemente bei Sprühfluxern
  • DIN-Stecker jeder Art können im Flex-Lötrahmen gelötet werden (spez. Zusatzteile)
  • Einbau von Titanstegen längs als Unterstützung bei geritzten Nutzen
  • Einbau von Befestigungshaken für mittige Aufhängung von schweren, grossen Printplatten
  • Einbau von gefederten Niederhaltern für Bauelemente, welche von den Aussenseiten nicht mehr erreicht werden können
  • Abdeckung von "Ground"-Anschlüssen am Rand via spez. Abdeckung flexibel integrierbar in die bestehenden Haltestege (in Arbeit)

Schlussfolgerung:

Kosteneinsparung d.h. Amortisation des Lötrahmens in kürzester Zeit, da Ersatz von einfacheren Lötmasken bei Prototypen wie Kleinserien.